Bild von Lumina Obscura auf Pixabay

Diesen Titel hatte die Predigt vom heutigen Sonntag.

Heruntergekommen – dieses Wort hat eine doppelte Bedeutung. Man sagt es, wenn jemand von oben nach unten herabgestiegen ist, z.B. eine Treppe oder eine Leiter. Man benutzt es auch, wenn jemand im sozialen Milieu abgestiegen ist und vielleicht sogar als Obdachloser auf der Straße gelandet ist.

Im übertragenen Sinn hat Gott genau das getan. Er kam vom Himmel auf die Erde und wurde Mensch. Daran denken wir zu Weihnachten.

Wenn ihr die ganze Predigt lesen wollt -> hier geht es weiter.

Am Ende geht es darum:

Jesus war zugleich Gott und Mensch und er diente den Menschen.

Wie können wir einander dienen?
Dient das, was ich tue, dem anderen?
Welche Beispiele fallen dir dazu ein?

Am Schluss der Predigt stand folgendes Lied:

Hier noch die Übertragung ins Deutsche für alle Nicht-Engländer. 🙂

Du kamst vom Himmel herab als ein hilfloses Baby
in unsre Welt, in Niedrigkeit.
Nicht um bedient zu werden, sondern um zu dienen
und dein Leben zu geben, damit wir leben können.

Das ist unser Gott, der dienende König.
Er ruft uns jetzt, ihm zu folgen
und unser Leben zu geben als ein tägliches Opfer der Anbetung
für den dienenden König.

Dort im Garten der Tränen
entschied er sich, meine schwere Last zu tragen.
Sein Herz war vor Trauer zerrissen,
aber er sagte: „Nicht mein Wille, sondern der deine soll geschehen.“

Komm, sieh seine Hände und seine Füße,
die Narben, die vom Opfer sprechen.
Die Hände, die die Sterne in den Weltraum warfen,
lieferten sich grausamen Nägeln aus.

So lasst uns lernen, wie man dient.
Er soll den Thron haben in unserem Leben.
Lasst uns die Not der anderen sehen,
denn wir dienen Christus.

Das ist unser Gott, der dienende König.
Er ruft uns jetzt, ihm zu folgen
und unser Leben zu geben als ein tägliches Opfer der Anbetung
für den dienenden König.