Nach einer Zeit der Blogpause melde ich mich mal wieder.

Ich bin ein bisschen müde geworden, jede Woche einen Rückblick zu schreiben. Außerdem hängt vieles, was mich zurzeit glücklich macht, mit meinem Kater Gilbert zusammen – und es soll ja kein Katzenblog werden. 🙂

In der letzten Woche kam mir in meiner Zeit mit Gott ein Gedanke, den möchte ich gern teilen:

Es gibt in meinem Leben immer wieder Phasen, in denen ich mich schwach fühle und meist mag ich mich dann nicht besonders. Was mich da getröstet hat, ist der Gedanke, dass ich gar nicht immer stark sein muss.

Na gut, wenn ich jetzt z.B. in einem Vorstellungsgespräch plötzlich in Tränen ausbrechen würde, käme das wahrscheinlich nicht so gut an. In einer solchen Situation möchte man schon gern einen guten Eindruck machen.

Aber vor vertrauten Freundin darf ich auch mal die Maske abnehmen und ehrlich sagen, wie es mir geht.

Und vor Jesus sowieso. Ihm kann ich gar nichts vorspielen, weil es mich genau kennt. Deswegen darf ich  ich bei ihm so geben, wie ich bin.

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Vielleicht hindert mich meine gespielte Stärke sogar daran,  mich in seine Arme fallen und von ihm lieben zu lassen.

Jesus hat gesagt:

Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken.
Lukas 5:31 NGU2011
https://bible.com/bible/108/luk.5.31.NGU2011

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