Ich mag es, in der Küche zu werkeln – unter anderem deshalb, weil ich dort meiner Kreativität freien Lauf lassen kann. (Meist bin ich ja die einzige, die es essen muss 🙂 )
Eine neue Kreation möchte ich euch hier zeigen und auch ein paar Tipps geben, wie ich sie abgewandelt habe.

Von meinem Back-Wahn waren noch Kuchenränder übrig und die sahen nicht besonders appetitlich aus:

kueche (2)

So war es keinem mehr anzubieten – nicht mal mir selber.

Also kam mir die Idee, ich könnte doch Eis selbst machen und dieses Kuchenrestegemisch daruntermischen.

Ich hatte mir nämlich neulich Eis gegönnt – richtig gutes, wie ich dachte. Aber es war mir viel zu süß – bin eben nix Gutes mehr gewöhnt 😀

Eine Freundin gab mir den Tipp, dass sie unter so gekauftes Eis (Natur-)Joghurt drunter rührt. Das fand ich schon mal ganz hilfreich.

Auf der Suche nach „Eis ohne Eismaschine selber machen“ bin ich hier fündig geworden. Der Vorteil dieses Rezeptes ist, dass man kein rohes Eigelb als Emulgator braucht, das Eis während des Festwerdens nicht umgerührt werden muss und es trotzdem schön cremig ist.

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Die gezuckerte Kondensmilch habe ich nicht von „Nestle“ gekauft – aus Gründen! (Nein, ich mach jetzt hier keine Anti-Werbung)

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In der Dose Kondensmilch waren nur 300 ml drin, das hat auch gereicht und war mir immer noch zu süß. So habe ich noch 250 g Joghurt druntergerührt. Und dann noch ein paar Kekse reingebröselt und natürlich meine Kuchenreste nicht vergessen.

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Ab in den Frost!

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Es darf gekostet werden (24 h später)! Prädikat: sehr lecker!

[enthält Werbung, da Verlinkung und Marken erkennbar]