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Es gibt so Tage, das springe ich fröhlich aus dem Bett, blicke erwartungsvoll dem Tag entgegen, die Dinge gehen mir leicht von der Hand, in meinem Herzen scheint die Sonne, auch wenn es draußen regnet.

Und dann gibt es noch solche Tage, da drücke ich am Wecker 3-mal die Snooze-Taste, möchte am liebsten gar nicht aufstehen, habe Angst, dass ich die Dinge, die auf mich warten, nicht bewältige, sehe die Zukunft nur düster.

Was ist der Unterschied von diesen und jenen Tagen? Ich habe gemerkt, dass es die Blickrichtung ist. Schaue ich in die Vergangenheit, auf die Lebenssituationen, die (scheinbar) besser waren und möchte sie gern festhalten oder bin ich bereit, in der Zukunft etwas Gutes oder sogar Besseres zu erwarten? Es ist wie ein Schalter, den ich umlegen kann. Ich bin meinen Gedanken und Gefühlen nicht hilflos ausgeliefert.

Von Marc Aurel stammt das Zitat:

Die Seele hat die Farbe deiner Gedanken.

Vor kurzem hat mir eine Freundin das folgende Lied zur Ermutigung geschickt:




Und auch Gottes Zusage gibt mir Zuversicht:

,Denn ich weiß genau, welche Pläne ich für euch gefasst habe´, spricht der Herr. `Mein Plan ist, euch Heil zu geben und kein Leid. Ich gebe euch Zukunft und Hoffnung.‘
Jeremia 29,11 NLB