„Der Baum des Lebens“ – diesen oskarpremierten Film hatten wir für den Ostersamstagabend ausgeliehen und dann doch nur die ersten 20 min zusammen angeschaut. Die Handlung verläuft sooo laaangsam und irgendwie haben wir es nicht geschafft, die Fäden zu entwirren.

Aber wenn der Film Oskars verdient hat, dann muss er doch gut sein – dachte ich – und schaute ihn mir heute, immer wieder mit Unterbrechungen durch Alltäglichkeiten, bis zu Ende an.

Gut, dass ich mir auf Wikipedia den Inhalt durchgelesen hatte, so verstand ich es besser.

Und ich muss sagen: Es ist ein sehr guter Film – allerdings wirklich keine leichte Kost.

Die Sätze gleich am Anfang des Films über Natur vs. Gnade finde ich richtig wertvoll und die möchte ich euch gern weitergeben: