Heute kam ein von mir bestelltes Bücherpäckchen *freufreu*. (Ja, ich gestehe, ich kaufe Bücher online. Lieber würde ich den örtlichen Buchhandel stärken, aber der ist leider nicht nur um die Ecke.)

Jetzt habe ich wieder Lektüre.

Kurz vor Weihnachten habe ich mir eine Wunschliste angelegt, und die ist noch lang!!! (Willst du mal sehen?)

Das neue Buch von Max Lucado „Du machst den Unterschied“ ist mir wegen des Untertitels ins Auge gesprungen: Lebe ein Leben, das Spuren hinterlässt. Genau! Spuren hinterlassen, das ist mein Lebensziel, zumindest eines von denen. Deswegen heißt auch mein Blog so. Wie kann man Spuren hinterlassen? Indem man selbst Profil gewinnt, sich also prägen lässt.

Ich bin gespannt, was Max Lucado dazu schreibt.

In „meinem“ Forum (wie du ja weißt, sind das die „frommen Hausfrauen“) gab es eine Diskussion zu dem Titel: einen Unterschied machen – das ist doch kein Deutsch, so redet man doch nicht. Was soll das heißen? Dass ich mich unterscheide? Dass ich anders bin als andere?

„make a difference“ ist eine stehende Redewendung der englischen Sprache und bedeutet: etwas bewirken, etwas verändern.

Der englische Originaltitel des Buches heißt übrigens „Outlive your life“ – also „Überlebe dein Leben“! Klingt auch sehr erstrebenswert!

Bei einem befreundeten Twitterer (Internet-Zwitscherer :)) habe ich folgenden Gedanken gefunden (in mein Tagebuch geklebt und gerade wieder entdeckt):

Spruch gestern im Fernsehen:
„Ich trete nicht in die Fußstapfen anderer, denn ich will selber welche hinterlassen…“
Wie gut, dass das bei Jesus genau andersherum ist. Je mehr ich in seine Fußstapfen trete, desto mehr hinterlasse ich welche…