Gestern im Gottesdienst ging es um Helden. Jeder von uns kann ein Held sein, wenn er sich von Jesus Christus an dem Platz, wo Gott ihn hingestellt hat, gebrauchen lässt. Das ist nicht immer einfach. Man braucht dazu Mut und muss seine Ängste überwinden.

Als Beispiel hörten wir von den Geschwistern Hans und Sophie Scholl, die im 3. Reich Widerstand leisteten und in der Gruppe „Weiße Rose“ zusammen mit anderen Kommilitonen und einem Professor unter Lebensgefahr Flugblätter verfassten, druckten und verteilten.

Im Anschluss  bekam jeder Gottesdienstbesucher eine weiße Rose geschenkt.

Sie erinnert mich jetzt daran, als Christ mutig für meinen Glauben einzustehen.

Warum bei mir drei in der Vase stehen? Zwei bekam ich von anderen geschenkt, die die Woche über nicht zu Hause sind und deshalb nichts von der Blütenpracht gehabt hätten. So werde ich gleich dreimal erinnert.