wenn es einmal angefangen hat, ist nicht mehr aufzuhalten.

Zu Weihnachten bekamen wir von lieben Menschen einen Bubikopf geschenkt. Da war ein Ski fahrender Schneemann reingefallen, streckte Arme und Beine in die Luft – kennt ihr sicher die Dinger. Manche finden sie kitschig, aber das ist Geschmackssache. Als Weihnachten vorbei war, wollte ich ihn weiter pflegen, aber ich bin da Anfänger mit dem grünen Daumen. Der entscheidende Fehler war, dass ich ihn der Pflege meiner Tochter anvertraute – PGH (Pech gehabt)!!

Sie war aber so nett gewesen, mir bevor er den Gang alles Lebendigen ging, einige kleine Triebe abzugeben, daraus wollte ich einen neuen ziehen. Mühsam und am Anfang sah es total aussichtslos aus. Die Kräuter welkten – oder faulten – je nach Wasserzufuhr. Aber ein kleines Eckchen fand den Kontakt zum nährenden Boden, konnte Wurzeln schlagen und weiter wachsen. Von Woche zu Woche wurde es mehr – unaufhaltsam und jetzt sieht das neue Bubiköpfchen so aus:

Sommerimpressionen (18)

(Der Rabe hat keine Bedeutung für den Bubikopf – außer dass er sich vielleicht auch freut über das Wachstum – ich oute mich damit hier als Liebhaber des Raben mit der rotgeringelten Socke – gibt’s da noch mehr??) 😀