Als Familienchronistin habe ich mich in den letzten Tagen einer Arbeit gewidmet, die ich eigentlich ganz gern mache und trotzdem lange vor mir herschieben kann: Fotos einkleben.

Selbst in Zeiten der digitalen Fotografie habe ich immer noch gern Bilder aus Papier und selbst in Zeiten der Einsteckalben klebe ich immer noch. Nun warteten über 400 Bilder (von Sept. 07 bis knapp an die Gegenwart) darauf, eingeklebt zu werden. Das Ganze zog sich über mehrere Tage hin, war sozusagen mein Winterferien-Projekt. Dabei habe ich gemerkt: Selbst eine Tätigkeit, die eigentlich Spaß macht, kann über die Länge der Zeit einiges an Ausdauer und Durchhaltevermögen erfordern. So ist es ja oft: Gute Ideen hat man schnell, aber die Umsetzung braucht dann doch Fleiß und Schweiß.

Aber das Ergebnis lohnt die Mühe: 13 Bände stehen nun schon in meinem Bücherregal und jemand aus der Familie oder Besucher blättern gern in den Alben. Da werden Erinnerungen wach oder man schmunzelt: Ach, wie habe ich damals bloß ausgesehen 🙂

Die Albenrücken habe ich mit lustigen Zahlen nummeriert:

13