Heute geht’s mir richtig gut. Ich hatte einen ruhigen Start in den Samstag und habe alles schön der Reihe nach gemacht.

Zuerst habe ich mein Thema für den Teenkreis, wofür ich die Gedanken schon im Kopf hatte, zu Papier gebracht. Ich habe mir eine eher etwas am Rand stehende Figur der Weihnachtsgeschichte ausgesucht, nämlich Zacharias, den Vater von Johannes dem Täufer, der ein halbes Jahr vor dem Jesuskind zur Welt kam. Im Unterschied zu Maria, der Mutter von Jesus, reagiert er mit Zweifel und Unglauben auf die Ankündigung der Geburt seines Sohnes. Es ist ja auch nicht leicht zu fassen, schließlich konnte seine Frau keine Kinder mehr bekommen. Aber die Erscheinung eines Engels hätte ihn ja doch überzeugen können, denn so was erlebt man doch nicht jeden Tag.
Mein Thema lautet: „Zacharias – oder: Was muss Gott noch alles tun, damit wir glauben?“. Angeregt hat mich dazu ein Artikel aus Ninas Mutmach-blog (vom 13.12.), den ich vor ein paar Tagen gelesen habe. Ein paar Tage später war Zacharias in der Atempause, meiner Bibellesezeitschrift, dran. Na, habe ich gedacht, zweimal dasselbe Thema, dann soll’s wohl so sein, dass ich das für den Teenkreis nehme. Nach meiner Erfahrung kann ich nur das gut rüberbringen, was mich auch selber angesprochen hat.

Als das auf dem Papier war, begab ich mich in die Küche und hatte dort noch genügend Zeit, um bis zum Mittag zu kochen, für morgen vorzubereiten und sogar noch aufzuräumen und etwas Glanz in die Küche zu bringen.

Wenn’s mir gut geht, strahlt auch meine Umgebung (in dem Fall die Herdplatte):

smilie