Vorige Woche standen zwei Fragen an:

1.) Wer dekoriert den Schaukasten unserer Gemeinde neu? (Das Sommer-Plakat war schon ziemlich verblichen und bis jetzt hatte noch niemand diese Aufgabe, da der Schaukasten neu angebracht worden war.)
2.) Wie gestalte ich den Teenkreis am Samstagabend?

Nun hatte ich vorige Woche ein paar Nächte, in denen ich nicht so gut geschlafen habe – da kommen mir oft gute Gedanken, und so hatte ich die Erleuchtung: Die Teenies können ein Plakat für den Schaukasten gestalten. Sie explodieren ja geradezu vor Kreativität und damit ist es keine Aufgabe, für die ich noch extra Zeit erübrigen muss. Das Thema ist mir auch gleich noch eingefallen: „Danken“ – weil ja das Erntedankfest vor der Tür steht. Außerdem tut es mir in meiner derzeitigen Situation mit dem Hang, eher das halb leere Glas zu sehen, auch gut, mich mit diesem Thema zu beschäftigen.

Wir haben alle möglichen Fragen zum Danken gestellt: Wer, wo, wann, wie oft, wofür, womit, wem… danken – und beantwortet. Danken verändert unsere Blickrichtung. Wir fangen an, das Positive zu sehen. Außerdem schützt es davor, sich immerzu Sorgen zu machen. Gott hat unseren Dank verdient, denn das er uns soviel Gutes gibt, ist nicht selbstverständlich.

Ich hatte einige Zitate zum Thema ausgedruckt. (hier gefunden) Davon haben die Teenies das folgende von Peter Hahne ausgewählt, das wir in der Mitte des Plakates platziert haben:

„Anfangen zu danken ist der beste Weg, trübe Stunden zu beenden.“

schaukasten