Unter diesem Titel war das neue Buch von Magnus Malm angekündigt worden. Als es erschien, hieß es: „Gottes Helden sehen weiter“. Ich habe es kürzlich gelesen und dabei sind mir einige Kronleuchter aufgegangen:

  • Es sind unsere Bilder, die wir von uns selber und von anderen haben, die uns daran hindern, einander wirklich zu begegnen.
  • So ist es auch mit dem Bild, das wir von Gott haben. Die Bilder, die wir uns von ihm machen, verstellen uns den Blick dafür, wie Gott wirklich ist.
  • Die falschen Bilder muss ich tragen, der lebendige Gott trägt mich.

    Wenn ich merke, dass mein Gebetsleben müder wird, meiner Argumente und Gedanken dürftiger werden und es immer lästiger wird, in der Gemeinde und im Alltag für Gott kämpfen zu müssen, dann ist es vielleicht Zeit, dass ich mir meine Gottesbilder vornehme. Wenn der Druck auf meinen Schultern immer größer wird, sollte ich einmal nachschauen, was mich daran hindert, mich von einer größeren Hand tragen zu lassen.

  • Also, dieses Buch erhält das Prädikat: sehr lesenswert (allerdings nicht mal so nebenbei zum Einschlafen, man muss sich schon ein bisschen konzentrieren)

    Hier hat noch jemand das Buch gelesen und rezensiert.