Heute war ich mit meiner Freundin zum Frauenfrühstückstreffen. Es war ein richtig schöner Vormittag mit einem leckeren, reichhaltigen Frühstück, Gesangsdarbietung von jungen Sängern und Sängerinnen eines Gymnasiums, Lebensbericht und einem Referat von Silke Stattaus aus Wittenberg (meiner Geburtstadt) zu ebendiesem Thema: „Versuch’s doch mal mit Glücklichsein!“

Einige Gedanken sind mit noch hängen geblieben:
Ich kann glücklich sein, wenn ich:

  • dankbar bin,
  • den Augenblick wahrnehme,
  • gesund lebe (Bewegung, Ernährung, genügend Licht),
  • mich selbst annehme (so wie Gott über mich denkt: Er liebt mich und findet mich wertvoll),
  • Humor habe,
  • weitherzig gebe und losslassen kann,
  • vergebe,
    Wenn ich nicht vergebe, werde ich bitter und Verbitterung ist das Gift, das ich trinke, während ich darauf warte, dass der andere stirbt.
  • mein Leben von Gott bestimmen lasse.
    Das bedeutet nicht, dass nur Christen glücklich sein können, aber sie haben ein festes Fundament, auf dem ihr Haus steht, auch wenn Lebensstürme kommen.
  • Das habe ich gleich angewendet und mich heute Nachmittag beglückt, indem ich brav meine Laufrunde absolviert habe smilie